#121 Breathwork: Wie Atmung Stress, Blutdruck & Nervensystem reguliert

Shownotes

Breathwork ist mehr als ein Wellness-Trend: Über die Atmung können wir direkt auf unser autonomes Nervensystem einwirken – also auf Sympathikus, Parasympathikus, Vagusnerv, Herzfrequenz, Blutdruck und CO₂-Regulation. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Atmung eine der wenigen Körperfunktionen ist, die automatisch läuft, aber gleichzeitig bewusst gesteuert werden kann.

Wir erklären die wichtigsten Atemtechniken wie Box Breathing, Slow-Paced bzw. Resonance Breathing, Cyclic Sighing, Wim-Hof-Atmung und holotropes Atmen. Außerdem geht es um Studien zu Blutdruck, Barorezeptor-Sensitivität, Angst, Stress, Schlaf, Entzündungsmarkern und veränderten Bewusstseinszuständen – und um ganz praktische Empfehlungen: Welche Technik hilft akut bei Stress? Welche eignet sich für Blutdruck? Was ist sinnvoll vor Prüfungen oder beim Einschlafen? Und wann sollte man mit Hyperventilation vorsichtig sein?

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00:00:00: Es gibt eine Intervention, die kostet nichts.

00:00:02: Kein Gerät, kein Abo, keine App und du kannst sie überall machen im Büro, im Auto und vor dem Einschlafen.

00:00:10: Sie reduziert in Studien Blutdruck, Angst und sogar Entzündungsparameter und das alles in nur fünf bis zehn Minuten am Tag.

00:00:18: Und die meisten Menschen nutzen sie nie bewusst heute im BeyondLivesWare Podcast BreathWork beziehungsweise Art & Technik Inclusive der Frage für welche Menschen sich das nicht eignet und welche Methode die beste Studienlage

00:00:33: hat.

00:00:37: Max,

00:00:37: machst du selbst Breathwork?

00:00:40: Gute Frage!

00:00:42: Ja, mache ich tatsächlich manchmal.

00:00:44: Du bist

00:00:44: so entspannt gerade.

00:00:46: hast du vorher Breathwork gemacht.

00:00:47: Nee,

00:00:49: heute war ich ja keine Breathwork.

00:00:50: Nein, es ist eher einfach nur die Lehre nach dem Sturm, weißt du, nach der ganzen Arbeit.

00:00:56: Aber ich mach schon gar nicht so selten Breathwork.

00:00:58: Ich hab auch Phasen gehabt wo ich wirklich... wirklich jeden tag ein, zwei mal was gemacht habe.

00:01:02: Ich hab da auch so YouTube Videos die ich mir dann anschaue und das wirklich steuern lasse.

00:01:06: Die gehen dann so eine viertel stunde zwanzig minuten.

00:01:09: Das ist wenn ich es wirklich ernst meine aber das ist jetzt sagen wir mal in letzter zeit eher wieder weniger.

00:01:14: Aktuell was ich häufiger mache wenn ich jetzt irgendwie abends noch länger unterwegs war dass ich im Bett dann noch so box breathing mache einfach um bisschen runter zu fahren weil ich hab generell das problemen wenn ich abends heim komme irgendwie relativ spät heim kommen irgendwie noch unterwegs war dass ich echt so richtig aktiviert bin.

00:01:31: Ich schlafe dann schon ein, aber ich schlaf dann so richtig unruhig ein und dann noch die ganze Nacht schlecht.

00:01:35: Und wenn ich das im mache, schlaffe ich ein bisschen spannender.

00:01:40: Spannend?

00:01:40: Ja.

00:01:41: Breathwork ist ja grundsätzlich etwas sehr heterogenes.

00:01:45: Du hast jetzt schon zwei Atemtechniken wie man es auch nennt erwähnt.

00:01:50: Es gibt nämlich unfassbar viele verschiedene Atem-Techniken.

00:01:53: Viel davon kommt aus dem asiatischen Raum aus asiatischen Kulturen, Atemtechnik die man schon sehr lange macht.

00:02:03: Bisschen was kommt aus Amerika von Wim Hof, das ist Wim-Hoff Amerikaner nicht dass ich jetzt hin erzähle.

00:02:08: Ich glaube

00:02:08: das ist ja sogar deutscher.

00:02:09: Aber das ist eigentlich

00:02:12: peinlich gerade.

00:02:14: Wim Hoff dann presumably Deutsch aber auf jeden Fall was im amerikanischen Raum... ... sehr viel praktiziert wird.

00:02:23: Und dann gibt es noch diese Box-Breathing-Technikchen und so weiter, und sofort auf jeden Fall... ... sehr viele kommt aus spirituellen Traditionen.

00:02:30: Das hast du gerade nachgeschaut!

00:02:32: Ja das ist aus Holland.

00:02:33: Aus Holland?

00:02:34: Okay, da habt ihr ja beide im Recht aber du warst auf jeden fall

00:02:36: näher dran.

00:02:38: Das ist gut.

00:02:39: Genau und das spannende an diesen Atemtechniken ist ja dass wie wir eigentlich so häufig sagen,... ...es kostet nichts und die Allermeisten davon können auch einfach nur profitieren.

00:02:52: Und das ist eigentlich das Schöne an Breathwork und deswegen bekommt es auch immer mehr Aufmerksamkeit.

00:02:58: Das findet man bei vielen verschiedenen Konferenzen, letztes Jahr waren wir ja beim Flowfest da gab's sogar viele, viele Vorträge um rundum verschiedene Art im Techniken.

00:03:07: manchmal war das dann auch so Musik begleitet oder Klang begleitet um das Nervensystem noch ein bisschen besser runterfahren zu können.

00:03:15: Ja fand ich auf jeden Fall sehr spannend, ich muss ehrlich sagen ich hätte das vor vier fünf Jahren alles noch ein bisschen belächelt.

00:03:22: Aber macht das mittlerweile selber ab und an mal, auch immer regelmäßiger.

00:03:27: deswegen finde es sehr angenehm einfach runter zu kommen.

00:03:32: Atmung selber hat aber ja eine spezielle Besonderheit und das coole in Atmungen ist ja einerseits können wir es aktiv steuern Andererseits läuft das aber auch ohne dass wir aktiv darüber nachdenken.

00:03:44: Also Atmung ist ja eines der wenigen, beziehungsweise eigentlich eine der einzigen Körperfunktionen die wir aktiv auch steuern können.

00:03:55: also wenn wir hier sitzen dann schlägt jetzt zum Beispiel auch das Herz aber ich kann es nicht mehr hier sitzen nur wenn ich ganz fest daran denke dafür sorgen dass das Herz schneller schläge.

00:04:05: da muss man schon ne Bewegung machen.

00:04:07: Und Atmung kann man aber wirklich selber willkürlich beeinflussen und sagen, okay ich möchte jetzt schneller atmen.

00:04:12: Dann kann ich auch schneller atme.

00:04:13: Das ist das Coole daran!

00:04:15: Ja so kann man deutlich besser... Ich glaube das Herz könnte schon auch beeinflussend.

00:04:17: Da müsste ich mir nur Sachen überlegen, an die ich denke nicht stressen oder nicht stressn.

00:04:23: Aber natürlich nicht so gut ist klar.

00:04:25: Weil ich mein Atmen dann kannst du halt einfach meinen Schein nicht abends dreißig Sekunden lang nicht.

00:04:29: Das kannst du beim Herzen nicht machen und das glaube ich auch ganz gut so.

00:04:32: Aber es ist schon schon crazy Und du kannst jetzt auch nicht sagen, deinem Darm sagen hey verdau jetzt mal schneller oder langsamer.

00:04:39: Ist es halt schlichtweg auch nicht so wirklich möglich?

00:04:41: Das ist auch irgendwie was, was so downstream passiert aber was du nicht so ja nicht so direkt beeinflussen kannst.

00:04:47: Also man kann dann schon wenn du jetzt laufen gehst wird der Darm langsam arbeiten.

00:04:51: wenn du dich hinwegst und nichts machst wird der Darm schneller arbeiten.

00:04:54: das ist einfach Sympathikus und Parasympathicus.

00:04:57: uns jetzt nicht so als könntest du das jetzt mit einem Gedanken mal schnell steuern oder auch einfach direkt umsetzen.

00:05:03: das braucht eine gewisse eine gewisse Vollaufzeit und würde jetzt tatsächlich auch nichts einfallen, woran ich denken könnte dass mein Herz anfängt schneller zu schlagen.

00:05:10: Also das müssen wir nachher nochmal verifizieren.

00:05:12: Ja du bist einfach so stressbefreit.

00:05:17: Dass es auch wirklich geht.

00:05:18: Das müsste man mal checken.

00:05:21: Auf jeden Fall sehr spannend diese Kombination.

00:05:26: Und das kann man sich natürlich auf verschiedene Art und Weise nutzen machen.

00:05:30: Wenn's um die ganzen Art im Technik geht... dann unterscheidet man eigentlich mal drei große Gruppen, sag ich mal.

00:05:38: Also was man kennt ist ganz einfach, man kann schneller atmen, langsamer atmen und da gibt es aber eigentlich noch eine dritte Form.

00:05:47: Genau also ich meine genau, es gibt einmal schneller Atmen, einmal langsame Atmen.

00:05:50: das hängt dann auch irgendwie mit dem Stoffwechsel zusammen, also mit Sauerstoff und CO-Zweih.

00:05:56: wenn du langsam atmest wird mehr CO-zwei angereichert im Gewebe.

00:06:00: andersherum wenn du schneller atmest weniger und dafür mehr Sauerstoff.

00:06:05: Und was eben auch noch sehr interessant ist, das man machen kann, dass man eben normal einatmet aber sehr langsam ausatmet und sehr bewusst ausatmt.

00:06:16: Das soll eben auch sehr gut dafür sein um den Parasympathikos also das entspannende Nervennetzwerk zu aktivieren und wird auch in den meisten Breathwork Sessions wird das irgendwie genutzt, oder man soll halt so gegen die Lippen ein bisschen atmen.

00:06:31: Die Lippe ein bisschen anspitzen, dass da immer ein bisschen Widerstand ist und dadurch halt einfach verhindern, dass zu schnell ausgeatmet wird.

00:06:39: Weil was man ja schon macht – was man glaube ich schon merkt wenn man jetzt irgendwie gestresst ist – ist es eben gerade diese Außeratmung auch relativ schnell passiert.

00:06:46: Man dann gleich wieder in die Einatmungen geht und immer wieder da reinkommt und der Gedanke daran ist natürlich, dass man im Körper zeigt hey eigentlich ist gar nicht so schlimm.

00:06:54: Du kannst das jetzt entspannt machen und dem Körper eben zu zeigen, da passiert jetzt aber auch nichts Schlimmes.

00:07:00: Und deswegen funktioniert das wahrscheinlich auch so

00:07:02: gut.

00:07:03: Sehr wie bei einer Panik Erzacke, also ich hatte noch nie eine, aber ich habe schon ein paar Mal eine gesehen.

00:07:09: und da ist es auch so dass man ja sehr dysfunktionales Atemmuster bekommt und man seinen Körper dann über die Atmung wieder relativ gut einfangen kann.

00:07:18: Deswegen geht man dann noch zu den Leuten hin und sagt, schau mir in die Augen und mach die gleiche Atmung wie ich.

00:07:23: Und da versucht man sie über ein langsames Atemmuster, über einen kontrolliertes Aus- und Einatmen einfach wieder runterzubekommen.

00:07:30: bei was da sonst passiert ist eine ganz klassische Hyperventilation.

00:07:34: Es wird ganz schnell aus dem Einge atmet und am Ende, was passiert dadurch immer bei einer Hyperventilation sinkt der CO² Partialdruck also das der Co² Gehalt im Blut, der sinkt.

00:07:46: Der nimmt ab und das sorgt dann eigentlich für kurzzeitig noch mehr Stress.

00:07:51: Also der Sympathikus wird dann nochmal hochreguliert, der Stress wird nochmal stärker und deswegen versucht man dann einfach runterzukommen über ein langsameres tieferes Atemmuster die Leute wieder einzufangen bei Hyperventilation.

00:08:07: Man kennt es ja vielleicht auch aus dem einen oder anderen Film wenn jemand hyperventiliert, dann atmet man in so einem Beutel Also einfach in so ein Papierbeutel oder in so einen Plastikbeuteln.

00:08:14: Wieso?

00:08:15: Eigentlich, also wenn man weiß das CO² sinkt total logisch weil wenn ich in Beutel atme die Luft im Beuteln wird ja dann sauerstoffärmer und CO² reicher Und dann schafft man es wieder mehr CO² aus dem Beutell wieder einzuatmen.

00:08:29: Das ist eigentlich der ganze Sinn dahinter.

00:08:32: Genau ohne dass man sein Atemmuster ändert Sorgt man einfach durch die Veränderung von der Atemluft da für dass der CO²-Patial dann im Blut wieder steigt und der Körper einfach wieder in einen entspannteren, ruhigeren Modus kommt.

00:08:50: Das ist aber auch das Prinzip von der Wim Hofatmung.

00:08:52: Da hat man ja versucht, am Anfang eine künstliche Hyperventilation zu machen.

00:08:57: Dann wird mein erst mal ein bisschen mehr gestresst, aber dann kommt so ein Rebound.

00:09:02: Und dann übernimmt praktisch sehr dominant der Parasympathikus und da kann man wiederum gut runterkommen.

00:09:09: oder wenn Auch dieses beim Abnoe tauchen zum Beispiel, da machen ja viele vorher auch eine Hyperventilation.

00:09:18: Wenn man möglichst lange unter Wasser bleiben will macht der auch Sinn.

00:09:22: dann versuche ich möglichst viel CO² abzuatmen weil je länger du dann unter Wasser bleibst desto mehr CO² baut sich dann wieder auf.

00:09:29: wenn du mit einer niedrigeren Baseline rein startest macht das natürlich total Sinn.

00:09:32: also wenn jemand versuchen möchte irgendwelche Rekorde beim Tauchen oder beim Atem anhalten zu brechen, dann kann man das vorher mit einer Hyperventilation machen.

00:09:44: Aufpassen!

00:09:44: Das sollte man aber eigentlich nie im Wasser machen, weil da kann natürlich auch was schief gehen und wenn man es mit dieser Hyperventilation übertreibt, kann man auch mal kurz bewusstlos werden und dass es im Wasser nicht so gut ist.

00:09:56: Es ist okay, wenn man auf der Couch sitzt oder im Bett liegt.

00:09:59: Aber ansonsten im Idealfall sollte man das nicht so machen.

00:10:04: Jetzt gehen wir vielleicht mal ein paar verschiedene Atemtechnik durch, was hast du denn selber so ausprobiert?

00:10:10: Box-Breathing hast Du schon gesagt.

00:10:11: Was ist im Box-breathing genau?

00:10:13: Genau,

00:10:13: Box- Breathing ist de facto eigentlich einfach vier Sekunden einatmen, die Sekunden Pause, die sekunden Ausatmen und so weiter und sofort.

00:10:22: Das ist

00:10:22: wie in Quadrat.

00:10:23: Man kann

00:10:23: sich genau mal, man kann sich im Grunde so einen Quadrat vorstellen und dann arbeitet man das einfach konstant immer wieder ab Und ich finde dass es einfach so.

00:10:32: also für mich ist das die am einfachsten umzusetzende Form weil's halt so einfach ist Du musst halt immer nur bis vier zählen und dann machst du das nächste.

00:10:39: Und wieder bis vierzählen, dann machst du das Nächste.

00:10:42: Das kann man auch gut machen wenn man irgendwie gerade eh schon richtig müde ist oder was weiß ich?

00:10:47: Ich finde es einfach, dass funktioniert immer und du schaffst es auch umzusetzen weil andere Breathwork-Techniken können manchmal schon ein bisschen anspruchsvoller sein zum Beispiel wie das Cyclic Sighing also wenn man quasi zyklisch säufzt.

00:11:01: Das funktioniert eher so, dass man erstmal normal eine Art mit relativ lange ... zu drei Viertel, dann noch mal schnell einatmet.

00:11:09: Immer über die Nase!

00:11:10: Also immer so...

00:11:11: Genau genau und dann wieder ausatmet ne?

00:11:14: Und das ist finde ich zum Beispiel wenn man jetzt irgendwie es gerade so nebenbei einfach machen will.

00:11:18: Einfach mal kurz wieder runter kommen will, finde ich das manchmal.

00:11:21: Ich find's einfach anspruchsvoller.

00:11:23: Ich weiß auch gar nicht warum aber das ist der Grund warum ich Box Breathing eigentlich immer am praktischsten finde.

00:11:30: Was sonst immer noch ganz interessant ist wer wir im Hof eben kennt den haben wir ja grade auch schon erwähnt Er macht noch mal ein bisschen auch komplexere Atemtechniken.

00:11:38: Da geht es dann meistens darum, das in der Regel eher morgens zu machen weil das wirklich so den gesamten Atemapparat neu reguliert und das ganze Nervensystem neu regulieren soll.

00:11:49: Und da geht's dann auch darum teilweise sehr lange sehr tief zu atmen.

00:11:54: Das heißt du fängst an dich tatsächlich mit Sauerstoff wiederum aufzuladen also auch den Sympathikus zu aktivieren aber dann eben auch damit zu arbeiten danach einen Rebound zu kommen ... der dann den Parasympathikus aktiviert.

00:12:06: Also auch ganz spannend.

00:12:08: und eher was, was man auf jeden Fall auch morgens machen kann... ...und er macht das ja meistens morgens dann irgendwie zusammen mit irgendwie Eisbaden oder was weiß ich?

00:12:16: Also hat auf jeden fall auch seine Daseinsberechtigung ist ganz cool!

00:12:19: Ist ja auch ganz Spannend weil viele Leute denken immer dass was Wim Hof macht,... ...weil er es ja auch bekannt als Iceman.

00:12:25: Das wirkt vor allem über die Kälte.

00:12:27: tatsächlich ist es... vor allem über die Atmung.

00:12:30: Also diesen Entspannungseffekt bekommt man vor allem durch die Atmen und die Kälte ist einfach etwas, was noch mit dabei ist?

00:12:37: Genau, es irgendwie mit dabei!

00:12:39: Und das hilft natürlich auch enorm, die Kältet dann auszuhalten.

00:12:42: Das gehe ich mal davon aus.

00:12:44: der Sinn der Sache.

00:12:45: Dass du dich so gut auf die Atman konzentrierst, sich so stark resettest nervensystemtechnisch, dass eben die Kkelte lange aushältzt.

00:12:52: Es ist ein Wow-Effekt wenn man das macht, weil man merkt okay, man muss nicht nach drei Sekunden gleich raus springen Man schafft die erste Minute und dann kann man eigentlich fünf, sechs Minuten um Wasser bleiben.

00:13:02: Und das ist überhaupt kein Problem so, ne?

00:13:04: Weil man einfach merkt okay, das Nervensystem ist jetzt gechillt... ...und nicht im Fight of Light.

00:13:12: Was es sonst noch spannt.

00:13:13: Sonst ist generell, kann man einfach sagen, man abend langsamer.

00:13:17: Das ist auch sehr gut untersucht.

00:13:19: Da hast du den Effekt eben, dass sich ein bisschen mit CO² anreichert, dass das Nervensystem auch ein bisschen runterfährt sehr, sehr ähnlich.

00:13:27: am Ende dann zu Box Breathing.

00:13:30: Der Effekt und sonst was wir was so klassischer Atmentechnik betrifft das einfach auch schon helfen kann ist die Faktor nicht munz zu atmen und Lassen zuatmen.

00:13:40: ich glaube da werden wir uns heute jetzt aber nicht so stark darauf konzentrieren weil nehmen wir es als Gewinn.

00:13:44: wenn du natürlich nur durch den Mund atmen solltest du dich erst mal darauf fokussieren.

00:13:49: und generell Bauchatmung weil das auch etwas ist.

00:13:53: Das ist auch ein Problem, wenn man chronisch gestresst ist.

00:13:56: Dass man eben anfängt die gesamte Atemmuskulatur die ganze Zeit zu aktivieren.

00:14:00: Eigentlich gar nicht der Sinn der Sache ist.

00:14:01: Du solltest eigentlich im Alltag hauptsächlich über das Zwerchfell atmen was der Hauptatemmuskel ist und in dem Bauch quasi reinatmen, dass ja dann auch die Organe massieren sollen oder was weiß ich?

00:14:14: Aber am Ende ist das auch sehr relevant und das sind eigentlich die Basics.

00:14:20: Und wenn man das noch nicht macht, sollte man sich damit schon nochmal beschäftigen das auch ein bisschen üben und sich dann erst mit den etwas komplexeren Atemtechniken anzusetzen.

00:14:29: Du hast schon gesagt langsam atmen, das hat auch einen Namen, das nennt man Slow Paced Breathing oder Resonance Breathing Und das findet man in einigen Studien, dass ist eine der am besten untersuchtesten Atem-Technikien.

00:14:43: tatsächlich Da atmet man mit einer Frequenz von sechs Atemzügen pro Minute.

00:14:49: Also das ist da schon... schon langsam, das heißt fünf Sekunden einatmen.

00:14:54: Fünf Sekunden ausatmen und das halt insgesamt sechs mal pro Minute weil eine Minute hat sechzig Sekunden und dass es synchronisiert Atmung.

00:15:03: Das senkt auch akut den Blutdruck spielt auch eine Rolle und das bringt die Herzfrequenz auch runter.

00:15:09: Also das sorgt für so einen sehr entspannten ruhigen ruhigen Zustand.

00:15:14: Deswegen ist es auch sehr weit verbremst.

00:15:17: Auch einfach, bei Box Breathing mit den vier, vier, Vier hast du ja noch den Punkt zu halten.

00:15:23: So ticken

00:15:23: wir langsamer sogar?

00:15:24: Genau!

00:15:25: Da hast Du ja auch noch das Physikon halten und beim Nachem Einatmen und nachem Ausatmen Und beim Slow Paced Breathing ist es einfach ein Atmen-Ausatmen aber halt jeweils über fünf Sekunden.

00:15:37: und was anderes noch... Spannendes wird jetzt ein bisschen esoterisch ist der falsche Begriff, aber ein bisschen besonderer sage ich mal.

00:15:46: Ist dieses Holotropic Breathwork da macht man eine sehr starke Hyperventilation über sechzig bis neunzig Sekunden.

00:15:54: und wenn jemand das schon einmal gemacht hat bewusst wir haben ja auch mal so einen Breathwork Session in Rosenheim dargemacht und dann merkt man richtig wenn man sehr stark hyperventiliert wie es zu kribbeln beginnt in den Händen, in den Fingern.

00:16:13: Und das haben wir ja noch damals aus dem Studium wenn man sehr stark überventiliert und der Sauerstoff-Fazialdruck zu stark runter geht damit kommt man mit den Hände so eine Pfötchenstellung.

00:16:25: also man merkt dann so richtig dass sich die hände so ein bisschen zusammenziehen.

00:16:28: und die Pfötchinstellung falls jemand im Video zuschaut das schaut dann etwas so aus ist man kann seine Fingergelenke da nicht mehr so gut beugen sie werden alle gestreckt Und das ist auf jeden Fall sehr eindrücklich, kann man ja mal selber ausprobieren.

00:16:41: wie gesagt nicht im Wasser oder sonst wo machen sondern einfach entspannt.

00:16:45: Im Bett oder auf dem Boden liegen und dann kann man sowas machen gibt ja genügend Videos die das mit einem machen wo man einfach nur zuhören muss und selber nicht mitzählen muss.

00:16:53: dass geht dann bis hin zu veränderten Bewusstseinszuständen weil eben so stark

00:17:01: ist wenn du es richtig gescheiten machst machst du das auch eine Stunde.

00:17:03: also ich meine wir haben das ja so ein wechsel ... immer nur so ein paar Minuten eigentlich gemacht und da merkt man dann schon was, das ist echt das Wilde.

00:17:12: Und man kann das eben auch wirklich mal eine Stunde machen.

00:17:14: Das sollte man aber im Idealfall gerade wenn man es noch nie gemacht hat besser mit einem Coach machen, dass irgendwie jemand da ist der doch etwas tun kann weil das sich schon nicht ganz unter Risiko ist.

00:17:26: Aber man ist dann wohl in so einen richtigen Heizzustand.

00:17:28: ich habe das persönlich echt noch nie... ...gemacht.

00:17:29: Ich würde es gerne mal mit einem Coach machen, weil ich glaube selber alleine würde ich es gerne hinbekommen.

00:17:34: um durchzuziehen

00:17:35: Er brauchst du jemanden, der dich so deidet.

00:17:37: Ja

00:17:38: ja genau.

00:17:38: Ab dem Zeitpunkt wo du irgendwie merkst, oh jetzt fühlt sich es irgendwie nicht mehr gut ab oder es fühlt

00:17:42: dich komisch an?

00:17:43: Oder wenn sich deine Hände dann ein bisschen zu krampfen beginnen das ist ja dann schon eine sehr spezielle Erfahrung.

00:17:48: Wir

00:17:51: haben einen Berater mit dem wir häufig zusammenarbeiten, Fred, den kennst Du ja auch und er macht das ja immer mal wieder.

00:17:58: Und er erzählt ihm auch, er braucht keine Drogen sagt er was... Er macht nur das und er macht das alle einmal im Monat so.

00:18:08: Und bringt sich halt irgendwie die wildesten Bewusstseinszustände damit rein.

00:18:13: Also, es ist schon interessant und kann man schon mal ausprobieren.

00:18:17: Ich würde das auch auf jeden Fall empfehlen und ich will das noch unbedingt machen.

00:18:20: Müssen wir da nochmal scheren wenn wir es dann mal durchgezogen haben?

00:18:24: Macht er es geilet oder macht er es selbst?

00:18:25: Nee, er macht es sogar selbst.

00:18:26: Ja, du weißt ja wie er ist aber... Genau, nee, aber

00:18:31: ist

00:18:31: schon beeindruckend!

00:18:34: Und kann ich glaube, nur empfehlen das mal zu erleben.

00:18:37: Ich glaube es am Ende bist du da schon relativ nah dran an dem was du mit Psychedelika und verschiedensten wirklich etwas stärkeren Drogen auch erreichen kannst wenn du andere Brüsselzustände dich anders eben selber auch anders sehen willst vielleicht selber objektivieren willst und selber mal ja von außen betrachten willst wie dein Stand im Leben gerade ist oder so was weiß ich ne?

00:18:58: Ich glaube das ist schon was sehr interessantes wo man total unterschätzt, dass wenn man sich in solche Zustände bringt was man da auch psychisch erreichen kann und mental sicherlich auch verbessern kann.

00:19:10: Aber ja dann machen wir mal ein anderes Mal eine Folge zu!

00:19:12: Und trotzdem hat sich Brian Johns nicht für a Breathwork entschieden sondern für die Magic Mushrooms vor jetzt neulich bei so einer Erfahrung gehausset habe.

00:19:22: Was klickt

00:19:22: besser?

00:19:23: Eine Stunde holotropisches Atmen oder ich habe Magic Mushroom genommen...

00:19:28: Ein Live Magic Mushrooms Trip ...

00:19:31: während das meine Brainwaves...

00:19:32: paar hunderttausend Leute zugeschaut haben, ne?

00:19:34: Genau.

00:19:34: Also ich meine, ich hätte natürlich auch eher bei dem zu geschaut als also ich... Ich meine, dass ist glaube ich eine rein reine Marketingentscheidung gewesen.

00:19:41: aber sicherlich wird auch.

00:19:43: Magic.

00:19:43: Mushrooms werden natürlich auch noch mal ganz andere Effekte haben.

00:19:46: Das über mehrere Stunden einen Effekt wirst du sicherlich nochmal deutlich tiefer reingebracht wenn du da chemisch auch noch mitarbeitest.

00:19:53: Aber ja

00:19:55: auf jeden Fall gibt es eine Menge verschiedene Art im Techniken, wie wir jetzt gelernt haben und alle wenn man sie ja wieder zusammenfasst dann kommt man wieder in diese drei Kategorien rein.

00:20:05: Einerseits ist es entweder dieses Hyperventilieren also das Schnellatmen und Tiefatmen oder es ist dieses Langsame Atmen die Slow Paced Breathing oder es sehr exhalationsbetont indem man eben sehr viel Fokus auf die Ausatmung legt.

00:20:21: Also es geht dann manchmal auch einfach nur um ein schnelles Einatmen und ein sehr langsames Ausatmen, wie du schon gesagt hast gegen so einen Widerstand wenn man seine Lippen einfach ein bisschen zusammenpresst und dann entsprechend ausatmet.

00:20:32: aber man kann glaube ich einfach nur jedem empfehlen mal verschiedenste von diesen Techniken auszuprobieren und zu schauen wo man vielleicht am besten darauf reagiert wo man selber dann den Gefühl hat dass man danach etwas entspannter ist.

00:20:47: Jeder, der einen sehr, sehr stressigen Alltag hat.

00:20:50: Jede Mama, jeder Papa, der zu Hause ist.

00:20:53: Alle die im Beruf irgendwie sehr viel Stress haben.

00:20:56: Das sind ein paar Minuten, die man immer ... Dafür hat man immer Zeit in den Alltag mit einzubauen.

00:21:02: Man kann das vielleicht auch einfach mit einem Kind mal versuchen zu machen.

00:21:06: Auch Kinder können das machen!

00:21:07: Auch Kinder wenn sie sehr gestresst sind... Man kann dann einfach mal gemeinsam so ein paar Minuten eine angeleitete Art im Übung machen.

00:21:14: Ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

00:21:17: Spannend ist ja auch, worüber diese Art und Techniken dann funktionieren.

00:21:21: Wir haben jetzt sehr viel über Parasmpartikus geredet, also das ist ja das autonome Nervensystem.

00:21:26: Da gibt es zwei Gegenspieler, ne?

00:21:27: Es gibt den Symparticus, dass es die klassische Files auf Flightreaktionen, wenn wir Stress haben, da wird der Körper in so einen Survival-Modus geschaltet.

00:21:36: Da ist die Verdauung gar nicht mehr so wichtig, sondern es geht einfach nur noch darum möglichst viel Energie zu mobilisieren.

00:21:42: Der Herzschlag wird schneller, die Pupillen werden weiter... Und so weiter und sofort.

00:21:46: Der Gegenspieler ist eben der Parasympathikus, das ist der Rest or Digest Modus also Entspannen- und Verdauenmodus.

00:21:54: Da kann der Körper seine Energiereserven wieder auffüllen da werden Nährstoffe verarbeitet und das Nervensystem kommt ein bisschen zur Ruhe und Aufräumprozesse können im Körper losgehen.

00:22:05: Deswegen ist ja auch chronischer Stress so schlecht.

00:22:07: dann hat man eine chronische Sympathicus Überaktivierung und der Körper hat gar keine Zeit mehr gewissermaßen ein bisschen runter zu kommen mit diesem Atemtechnik ein Mechanismus, der dahinter steckt.

00:22:19: Auch diese Aktivierung vom Parasomparticus also vom Nervus Vargus den will man stimulieren und das funktioniert eben zum Beispiel bei diesem Slow Paced Breathing sehr gut.

00:22:30: Da gibt es hunderte Studien dazu und die Vargus-Aktivität ist da in den allermeisten Fällen auch einfach gestiegen.

00:22:38: Das heißt man ist auch objektiv messbar nicht nur subjektiv ... auch wirklich entspannter geworden, herzu können sie es runtergegangen und so weiter und sofort.

00:22:47: Ja das ist mega cool... ...und ich meine das merkt man.

00:22:50: aber glaube ich selber wenn man sowas mal fünf Minuten macht.

00:22:53: Also das ist wirklich was, das merkst du sofort.

00:22:57: Aber du musst es halt auf einmal paar Minuten machen nicht nur irgendwie eine, ne?

00:23:01: Aber dann merkst Du's halt!

00:23:02: Und das merkste vom Einschlafen, das merkste irgendwie, wenn du es irgendwie mittags nach dem ersten Block von Arbeit machst Das ist schon was, das echten Unterschied machen kann.

00:23:13: Und ich würde sogar behaupten auch wenn es mir natürlich im Herzen wehtut... ...es ist wahrscheinlich auch viel wichtiger dass man seine Atmung mal kennenlernt,... ...dass man anfängt verschiedenste Supplements zu nehmen aus der Mangel-Situation aber damit sollte sich eigentlich jeder Mal auseinandersetzen und man lernt sein Körper da auf eine ganz andere Art und Weise kennen.

00:23:33: Ja ein anderes Thema was natürlich aber auch damit am Ende dann zusammenhängt ist natürlich auch das Thema Blutdruck.

00:23:38: du kannst einen Blut druck damit regulieren.

00:23:41: Es ist ja bekannt, dass eben Blutdruck durch einerseits sicherlich auch mit Salzretention zusammenhängt.

00:23:46: Also das mehr Salz vom Körper irgendwie eingehalten wird im Laufe des Lebens weil man sich lange der Kohlenhydratereich sehr fett und salzreich ernährt hat.

00:23:55: aber es kann eben auch natürlich mit chronischem Stress zusammenhängen was auch ein Grund ist warum extrem viele so Executives auch Blutdrückprobleme häufig haben weil die eben konstant immer in diesem Fight of Light ein Sympathikus sind Und entsprechend macht das eben auch Sinn, für diese Leute sich damit mal zu beschäftigen.

00:24:14: Weil du den Pluto eben schon auch über das Nervensystem regulieren kannst und klar geht der hoch wenn du im Stress bist.

00:24:20: Das macht ja Sinn.

00:24:21: also es ist ja auch vollkommen richtig so.

00:24:24: aber wenn du halt chronisch drin bist dann ist das halt schlecht und da hat sich eben auch studientechnisch sehr eindeutig gezeigt dass das dem Pluto eben optimieren kann und das ist natürlich insofern spannend

00:24:36: Und das ist auch das Slow-Paste Breathing gewesen.

00:24:39: Genau,

00:24:39: es wieder

00:24:39: so zu sagen... Es wieder diese Atmung mit den sechs Atemzügen pro Minute fünf Sekunden einatmen, fünf Sekunde ausatmen.

00:24:47: Das hat da die beste Effektivität gezeigt wenn's um diese Blutdruckgeschichte geht.

00:24:53: was da vielleicht noch wichtig ist zu verstehen.

00:24:55: also der Körper hat ja dann, wenn man einen Bluthochdruck entwickelt nicht nur das Problem dass der Blut druck auch ständig hoch ist Sondern er kann auch gar nicht mehr so gut reguliert werden.

00:25:08: Und wir haben ja überall im Körper Rezeptoren, Barorezeptoren nennt man das, da sind so drucksensible Rezeptor und einen hat man hier im Hals am Sinus Carotis bei der Aufteilung von der Halsschlagader um es auf Deutsch zu sagen.

00:25:23: Da misst der Körper praktisch ständig den Blutdruck und kann ihn dann auch regulieren.

00:25:29: Diese Baroreceptoren können entweder Die können sensibler sein oder weniger sensibel sein und eigentlich wollen wir, dass sie möglichst sensibel sind.

00:25:36: Und diese Schwankungen sehr kleinteilig wahrnehmen können weil das gibt dann wiederum direkt Feedback ans Autonomenärfensystem.

00:25:45: Blutdruck muss steigen, Blut druck muss fallen.

00:25:47: Diese Regulation, je besser die Regulierung funktioniert desto gesünder ist man auch.

00:25:53: Über diese Atmung kann man eben genau diese Rezeptoren wieder sensiblar machen vor allem über dieses slow-paced breathing, dass man das vielleicht auch mal gehört hat und es funktioniert wirklich sehr gut.

00:26:07: Es gibt auch Protokolle die dieses slow paced breathing in Behandlungsstrategien für einen Bluthochdruck mit aufnehmen.

00:26:14: da muss man das aber nicht nur drei Minuten am Tag machen sondern sehr regelmäßig und sehr häufig bis hin zu fünf bis sechszig Minuten.

00:26:22: Das ist dann schon eine Menge über den Tag verteilt.

00:26:24: natürlich ... immer dieses Slow Paced Breathing, vielleicht wenn man es lange genug macht.

00:26:30: Geht das dann automatisch so?

00:26:32: Ich weiß es nicht!

00:26:33: Aber das ist dann natürlich schon auch aufwendig.

00:26:35: Wie wenn man eine Stunde zum Sport geht... Eigentlich

00:26:38: willst du gar nicht in die Situation kommen.

00:26:39: Genau.

00:26:40: Aber ich glaube, wenn du das irgendwie in dein Alltag einbaust,... ...dann kommst du halt weniger wahrscheinlich überhaupt mal in diese Situation.

00:26:47: Am Ende klar, wenn's schon kaputt ist, dann ist alles ein bisschen schwieriger.

00:26:50: Fun Fact noch dazu.

00:26:51: Du hast ja schon den Drückrezeptor angesprochen und du weißt es wahrscheinlich eh schon was kommt.

00:26:55: Aber das Interessante ist ja auch wenn man den stark stimuliert, hat stark Druck von außen aufs Üb.

00:27:00: Dann kann es eben auch wirklich sein dass man unmächtig wird weil der Körper eben denkt okay da ist viel Druck im System ich fahre jetzt runter und dann sinkt der Blutdruck ab und man wird wirklich unmächtig weil halt die Durchblutung nicht mehr gesichert ist.

00:27:12: also insofern auch sehr sehr interessant.

00:27:13: da sind auch die Sensibilitäten je nach Mensch unterschiedlich.

00:27:16: Manche Menschen sind da sehr sensibel wenn man dahin fasst und können dann auch relativ schnell Blut druckabfall haben Wenn man sein Blutdruck wirklich schnell senken will, kann man auf jeden Fall ein bisschen ran drücken.

00:27:26: Man kann das schon funktionieren, sicherlich auch messbar funktionieren.

00:27:29: Auch eine Strategie von vielen Selbstverteidigungstechniken.

00:27:33: Man kennt es manchmal aus Filmen wenn Menschen so Schläge gegen den Hals bekommen dass sie ihn einfach umkippen und der Effekt wird vermittelt über dem Baro-Gezeptor.

00:27:45: Sehr

00:27:45: sehr sehr präziser Schlag muss das

00:27:47: sein.

00:27:47: Natürlich also ich meine das ist natürlich in den Film auch immer sehr überspitzt dargestellt.

00:27:52: Aber es gibt eine physiologische Erklärung dahinter, wieso das auch tatsächlich funktioniert.

00:27:57: Und man weiß ja nicht wobei der Person die Aufteilungen erfolgt, wo der Barrow-Deceptor sitzt.

00:28:03: Das macht ja auch noch einen Unterschied.

00:28:04: wenn du sehr viel Körperfett hast dann ist hier auch nochmal besser gepolstert und funktioniert das nicht so gut wie wenn jemand sehr schlank ist und man im ruhigen Liegen fasst schon den Pulschlag von der Karotte, dass ihr sieht von der Halsschlagader.

00:28:19: Ist doch ganz interessant.

00:28:20: Okay, jetzt hatten wir Parasympathikos besprochen.

00:28:23: Darüber vermittelt dann gewissermaßen auch diese Blutdruckregulation also dass die Sensoren, die den Druck im Körper messen, auch einfach sensibler wieder werden.

00:28:33: und dann das dritte Mechanismus ist noch das CO-Zweih.

00:28:37: Das hatten wir ja auch schon genannt.

00:28:41: Auch da gibt es Rezeptoren.

00:28:43: Die heißen aber nicht Barorezeptoren weil sie nicht Druck messen sondern Chemoreceptoren chemische Substanzen messen, unter anderem eben CO².

00:28:54: und der Punkt ist wenn der das CO² kann ja hoch sein und es kann niedrig sein.

00:29:03: Der Körper reagiert viel, viel sensibler auf niedriges CO².

00:29:07: Es ist ein bisschen paradox tatsächlich wenn man sich Wenn man sich das vorstellt jeder weiß ja wir atmen ein über die luft wird dann der Sauerstoff ans blut abgegeben und dann erfolgt irgendwann der Austausch auch mit den Zellen, wo der Sauerstoff aus dem Blut rausgeht in die Zellen.

00:29:23: Wenn der CO-II Partialdruck total paradox eigentlich zu niedrig ist, dann funktioniert diese Abgabe von Sauerstoffschlechter.

00:29:34: Das heißt man würde dann zwar denken okay ich habe jetzt irgendwie weniger CO-I im Körper das ist doch gut weil dann mehr Sauerstock kann das Sauerstaff leichter ausgetauscht werden.

00:29:44: Das ist tatsächlich nicht so, sondern man braucht einen ausreichend hohen CO²-Pazialdruck als dass diese Austausch überhaupt stattfinden kann.

00:29:53: Weil das CO² muss ja auch wieder abgegeben werden und das O₂ aufgenommen.

00:29:56: Und wenn sich das nicht die Waage hält dann hat der Körper ein Sauerstoffmangel und deswegen bekommt man dann auch diese Symptomate wie diese Pfötchenstellung zum Beispiel.

00:30:06: Ist total spannend!

00:30:11: Deswegen wird das auch über, weil man das ja über Atemtechnik sehr gut regulieren kann.

00:30:15: Wenn du sehr schnell, sehr tief atmest dann fällt der CO²-Partial doch innerhalb von Minuten relativ schnell ab und natürlich wenn du das über eine Stunde machst, dann bekommst du wahrscheinlich auch bewusstseins verändernde Zustände wie wir bei diesem Holotropic Breathing ja auch schon erwähnt haben.

00:30:30: Das ist spannend.

00:30:31: Ein weiterer

00:30:32: wichtiger Faktor ist da ja dann auch noch dass Der Körper tendenziell schon aber auch mit Stress reagiert, wenn der CO²-Patial auch steigt.

00:30:40: Also wenn du mehr CO² hast dann kann er auch mit stress reagieren.

00:30:44: und das Schöne an dem langsamen Atmen ist dass sich der Körper eine Art Gewohnheit einsetzt, dass es auch okay ist wenn das mal ein bisschen mehr hoch geht.

00:30:54: Das ist zugegebenermaßen ja auch bei Sport zum Beispiel so, dass sich solche Gewöhnungseffekte natürlich auch einsetzen Und dann hast du natürlich weniger das Gefühl, okay ich muss jetzt ständig mehr atmen.

00:31:07: Ich muss jetzt irgendwie schneller atmen und das System fährt generell dadurch ein bisschen runter... ...und wird ein bisschen resilienter.

00:31:15: Also das ist auch noch ein weiterer Faktor.

00:31:17: Genau!

00:31:18: Und noch ein letzter Mechanismus neben Parasympathikus und diesem CO² Thema dem Blutdruckthema ist die Emotionsregulation weil Wenn man sehr langsam atmet, zum Beispiel dieses Slow Paced Breathing macht mit diesen sechs Atmungen pro Minute.

00:31:37: Sechs mal ein, sechs Mal ausatmen dann wird der Nervus Vargus also wiederum der Hauptnerv für den Parasympathikos und das Plakativ zu machen.

00:31:46: er wird dann stärker stimuliert und der kann nicht nur Signale aussenden sondern Signale auch wieder zurück zum Gehirn leiten.

00:31:55: Also es ist praktisch wie auf einer Autobahn wo es in beide Richtungen Verkehr gibt.

00:31:58: so ist es auch beim Nervous Vargus Und diese Afferenzen, wie man sie im Fachschirgon nennt, die gehen direkt zurück in Areale.

00:32:08: Die sehr nahe auch an Arealen von der Emotionsregulation liegen.

00:32:12: wenn man sich denkt.

00:32:14: Die gibt ja das Zingulum.

00:32:16: Das ist ein Teil vom Gehirn wo sehr viel von der emotionsregulation stattfindet und diese vagalen Afferencen können genau darüber also diese Atmung ... die diesem Verkehr zurück zum Gehirn überzeugt, erzeugt.

00:32:33: Das kann dann dadurch auch die Emotionen regulieren.

00:32:35: Man merkt ja auch... wenn man sehr grandik ist oder sehr aufgebracht und sehr verärgert ist,... ...dann macht man eine Art im Technik, dann kommt man da vielleicht runter.

00:32:48: Deswegen ist das manchmal auch was, was man mit Kindern ausprobieren kann.

00:32:53: mal sein kann okay jetzt Atme mal tief durch, also dass dieses Umgangssprachliche jetzt atmen mal tief.

00:32:58: Du bist gerade ein bisschen drüber das kommt auch ein bisschen aus der Ecke.

00:33:04: Ja und ich meine macht natürlich Sinn, dass du dann eigentlich auch grade wenn jetzt sag ich mal du musst wichtige Entscheidungen treffen, du bist aber grad irgendwie im Stress und hast irgendwie zehn andere Sachen noch.

00:33:12: Du weißt doch gar nicht wie du priorisieren willst wahrscheinlich dann super Idee mal kurz ein paar Minuten Breathwork zu machen weil du dann alles wieder ein bisschen lockerer siehst und erstmal klarer denken kannst, klarer priorisierend kannst und nicht mehr so emotional eben daran gehst.

00:33:26: Andersrum, was ich auch sehr spannend fand und was auch im Flowfest tatsächlich auch super interessant war letztes Jahr weil da die Leute ja wirklich über halbe Stunde, Stunde diese Breathwork Sessions gemacht haben ist dass manche Leute tatsächlich auch so emotional werden das sie dann auf einmal anfangen zu weinen.

00:33:43: Das war für uns glaube ich auch erstmal so okay aber das hört man eben tatsächlich gar nicht so selten.

00:33:49: Dass Menschen dann auch sehr, dass sich Dinge offensichtlich irgendwie lösen.

00:33:53: Die vielleicht schon lange mit sich rumgetragen werden und die Leute wirklich sehr emotional werden können in diesen Breathwork Sessions.

00:34:03: Das ist mir jetzt auch noch nie passiert aber es glaube ich schon was man auch nutzen kann um genau so etwas zu verarbeiten.

00:34:11: da sind wir wahrscheinlich eher wieder in diesem holotropischen Breathing drin das er natürlich wieder näher in diese etwas anderen ... neben stehenderen Gedächtnisprozesse bringt.

00:34:23: Worum?

00:34:25: Wo es, glaube ich auch sehr hilfreich sein kann... Es gibt ja enorm viele Leute die Prüfungsangst haben und eben Prüfungen dann häufigen Blackout oder so bekommen.

00:34:35: Und auch da ist es hilfreich.

00:34:37: das sind ja meistens auch einfach Teenager in der Schule... Die, die auch einfach Angst vor Prüfung haben dass das ja auch was ganz normales.

00:34:44: ne Dann kann so eine Atemtechnik auch einfach helfen, um wieder so ein bisschen zurückzukommen.

00:34:51: In dem Moment wo man sich denkt so fuck ich hab alles vergessen, ich weiß gar nichts mehr dann kann man auch einfach mal sich einer von diesen Atem-Techniken rauspicken diese Slow Paced Breathing oder Box Breathing und dieses Cyclic Sying wo man diese doppelte Einatmung hat Und man macht das mal ein paar Minuten, so viel hat man auch Zeit.

00:35:08: Das ist bei einer mündlichen Prüfung natürlich ein bisschen schwieriger und dann kann man nicht einfach sagen sorry ich brauche kurz Pause.

00:35:13: Ich muss jetzt kurz eine Breathwork Session machen.

00:35:17: aber wenn es jetzt eine schriftliche Prüfungen ist und man möchte sich da dann auch einfach ein bisschen vorbereiten bis hin runter kommen seine Emotionen regulieren.

00:35:24: Das funktioniert über Atmung eben auch sehr gut und auch das kann ... kann man sicher mal ausprobieren oder sich mit seinen Kindern... ...oder Schülern auch einfach mal erarbeiten.

00:35:33: Das kann ja auch mal ein Lehrer machen und sagen, jetzt kommt eine Prüfung!

00:35:36: Und bevor wir die Prüfungen starten, wenn ich Lehrer wäre, würde ich das mal machen.

00:35:41: Ich würde eine dreiminütige oder fünfminütige Box Breathing Session machen.

00:35:44: Von den Schüleren würde man wahrscheinlich nur belächelt werden aber am Ende ist ihre Leistung dann auch besser.

00:35:49: Ja.

00:35:50: Und ich meine wieso nicht?

00:35:52: Ich habe es jetzt eigentlich in der

00:35:54: Schule, hab' ich immer Externatexcel gemacht weil ich wär chronisch schlecht vorbereitet Und immer wenn so Prüfungen waren, ich hab das echt häufig gemacht.

00:36:01: Das hatte ich irgendwo aufgeschnappt und es hatten mir immer mega geholfen, runterzukommen.

00:36:06: In der Uni dann nicht mehr.

00:36:06: da war ich irgendwie gar nicht mehr gestresst im Vergleich.

00:36:09: Aber in der Schule habe ich das schon mal gemacht.

00:36:11: ja eigentlich echt lustig.

00:36:13: Ja es ist spannend so und wie gesagt das ist was man auf jeden Fall ausprobieren sollte Wenn man diese Prüfungsangst hat und kann auf jeden fall auch etwas bringen Zumindest auch einfach mal ein bisschen entspannter und hat sich mal bisschen rausgenommen aus dem ganzen Trubel.

00:36:31: Und das kann ja auch was bringen!

00:36:33: Ich habe schon gesagt, es gibt am meisten Studien zu diesem Slow Pace Breathing... ...das wird einfach schon am längsten praktiziert ist es am einfachsten die also sehr viele Atem-Apps gibt.

00:36:47: oder man muss sich keine App dafür kaufen, man kann auch einfach auf auf Apple Music gehen oder auf Spotify oder auf YouTube und sich da mal ein-tippen.

00:36:57: Slow Pace Breathing, Guided Breathing wie auch immer.

00:37:01: Ich hab einen Channel, der hieß glaube ich Breathe With Sandy oder so auf YouTube.

00:37:07: Der Typ sieht auf jeden Fall total abgespaced aus aber ist richtig gut.

00:37:11: also es ist richtig gemacht.

00:37:12: einfach das kann man auf jeden Format abchecken.

00:37:15: Also einfach Kopfhörer rein, dass ich irgendwie mal einen ruhigen Raum suchen sich im Boden legen und dann einfach mal eine von diesen Sessions machen unbedingt unbedingt mal ausprobieren.

00:37:25: Aber wir schauen uns ja auch immer die Datenlage dahinter an und das bei Breathwork meistens dann so ein bisschen die weitverbreitete Meinung.

00:37:32: Ja also kann man ja machen aber gibt es da auch wirklich messbare Effekte?

00:37:38: Und man kann vor allem das mit dem Blutdruck, das sind ja alles Werte die man auch ganz objektiv messen kann.

00:37:44: Also da brauche ich jetzt niemanden fragen wie hast du dich dabei gefühlt?

00:37:48: Sondern dass ist was was man messen können, das ist ja eigentlich das Schöne daran!

00:37:52: Man kann auch seine HRV messen, man kann seine Herzfrequenz messen... Was man jetzt nur schwer messen kannst ist sein Baro Rezeptor, der jetzt irgendwie sensibler geworden oder nicht und diese Bewusstseinsverändernden Zustände usw.

00:38:06: Das ist natürlich auch was... Natürlich gibt es Fragebögen, aber die haben gewissermaßen immer ein bisschen eine Schwäche weil man diesen objektiven Faktor nur schwer reinbekommt.

00:38:17: Trotzdem alles was man messen kann hat man auch gemessen in den Studien.

00:38:22: Beim Blutdruck ist das so gewesen.

00:38:24: also wenn ich jetzt einen sehr hohen Blut druck habe darf ich mir nicht erwarten dass sich mein normaler Blutduck hundertsechzig ist oder ich mache regelmäßig Breathwork dass ich dann auf hundertzwanzig wieder komme.

00:38:34: Das ist total utopisch, also das darf man bitte auch nicht glauben.

00:38:37: Sondern diese Senkungen sind meistens irgendwo im Bereich von so fünf bis sieben Millimeter Quax-Hilber-Säule dieses MMHG, die übliche Einheit vom Blutdruck... ...das ist klassisch bei diesem Slow-Breathing.

00:38:50: Das finde ich auch schon ganz gut konsistent über eine große Population.

00:38:55: Weil man muss damit

00:38:56: denken, es ist ja da ne größere Population und wenn Leute dabei gewesen sind, die viel stärkeren... Effekte hatten, aber natürlich auch welche die kaum welche hatten.

00:39:03: Das ist sicherlich individuell Aber man das als Schnitt hat schon stark.

00:39:10: Also diese Baroreceptor Sensitivität kann man zu Hause jetzt ja nicht messen.

00:39:15: in der Studien aber ja schon Die hat sich um so zwanzig dreißig Prozent verbessert.

00:39:19: es ist auch mega weil Man hat ja nicht nur das Problem beim Blutdruck er ist immer hoch klar dass es auch ein Schaden aber dass er auch gar nicht mehr reguliert werden kann.

00:39:29: Und diese Regulationsbreite, die wird durch diese Verbesser der Rezeptorsensitivität auch einfach ein bisschen besser.

00:39:34: Also man hat einen positiven Effekt im Sinne von absolut ist der Blutdruck gesunken und man hat den Körper über die Atmung dann noch mal so zwanzig bis dreißig Prozent reagibler gemacht auf Blut druckänderungen und auf Schwankungen.

00:39:47: Man kann sich besser an Belastung anpassen, kann dann auch besser wieder runterkommen wenn man gerade etwas entspannen möchte.

00:39:52: Das das es auch spannend Die Art und Frequenz singt.

00:39:58: Ja, no shit!

00:39:58: Das ist jetzt so ein bisschen offensichtlich natürlich.

00:40:01: Ich glaube damit es gemeint

00:40:03: dass danach auch

00:40:04: die Frequenzen

00:40:05: auch ein bisschen ruhiger

00:40:06: bleibt.

00:40:08: Es gibt ja auch Art & Techniken mit denen man seine CO-Zwei Toleranz verbessert.

00:40:13: Das ist zum Beispiel diese Buteco Methode glaube ich gar nicht so gut untersucht muss man dazu sagen.

00:40:19: Aber was will man damit erreichen?

00:40:21: Eigentlich möchte man eine möglichst niedrige Atemfrequenz haben, auch in der Nacht zum Beispiel.

00:40:26: Es gibt ja genügend Diarrhibis die die ausspucken.

00:40:29: Ich würde jetzt mal meinen, mein ist gar nicht so niedrig ich habe vierzehn so und das ist meine AtemFrequenz in der nacht.

00:40:36: Gute Werte sind da so elf zwölf also eigentlich nochmal zwei Atem Frequenzen pro Minute niedriger.

00:40:43: Und mit diesen Atemtechniken kann man dann seine CO-Zwei-Toleranz verbessern, weil man merkt ja wenn man einen atmet und ausatmet und man hält dann seine Luft an dass man irgendwann so ein bisschen Panik bekommt.

00:40:53: Und denkt so ich muss wieder atmen!

00:40:56: Mit diesem Techniken reizt man das immer bis zu dem Punkt aus um dafür zu sorgen dass der Körper auch mit einem höheren CO-zwei besser zurechtkommt.

00:41:06: Ja, das ist tatsächlich richtig geil.

00:41:07: Weil da komme ich wieder auf Breathe with Sandy zurück, weil da habe ich natürlich schon verschiedenste Sachen gemacht und es ist total interessant wenn du jetzt irgendwie von der Arbeit kommst und du willst mal die Luft anhalten dann schaffst du vielleicht zwanzig Sekunden.

00:41:23: Das ist wirklich...und das ist dann schon richtig hart.

00:41:25: Du fühlst dich schon so als wirst du gleich sterben und wenn du dann mal so eine Session gemacht hast für zehn Minuten dann kann's halt wirklich sein dass du einfach ne Minute deine Luft anhälst ohne Probleme Du merkst es gar nicht so richtig.

00:41:36: Die Moodle ist auf einmal vorbei, ne?

00:41:38: Und das...das ist schon crazy!

00:41:39: Wie man da diese... Das kann man innerhalb von wenigen Minuten aufbauen, dass der Snap-System wieder so entspannt ist und vor allem die CSU II Toleranz auch so viel verbessert ist, dass du das halt einfach wieder kannst.

00:41:52: Also das ist wirklich super interessant.

00:41:54: Man kann das ja auch nicht nur innerhalb von diesen paar Minuten verbessern.

00:41:57: wenn man das über eine lange Zeit jeden Tag einfach macht, dann wird dieser Atemfrequenz Zum Beispiel in der Nacht auch einfach niedriger werden.

00:42:07: Ich merke das total, wenn es im Zimmer warmes wie sie jetzt zum Beispiel vor ein paar Wochen waren und wo es draußen echt heiß war dann ist die Art und Bequenz auch mal fünfzehnhalb.

00:42:16: Dann wird die Luft schlechter und man schläft da noch einfach nicht so gut.

00:42:20: Und wenn's mal sehr, sehr kühl ist, war sich halt aber dann auch mal nur dreizehn.

00:42:24: Man hat auch diese Schwankungen, aber ich würde mir erwarten, wenn man regelmäßig dieses CO-Zwei Toleranz Training macht dass das dann auch entsprechend niedrige wird.

00:42:32: Neben Herzkreislauf und neben Atmung gibt es auch noch Effekte auf Entzündungen.

00:42:36: Und eine Studie fand ich da sehr beeindruckend.

00:42:41: Spondylartritis, das ist ne Erkrankung die ist gar nicht so selten.

00:42:45: Also Artritis bedeutet immer ins Itis heißt Entzindung und Arto ist das Gelenk.

00:42:52: also Artritis ist immer eine Gelenksentzündung kann man verschiedene Techniken machen.

00:42:58: in den Studien haben sie sich diese Wim Hof Methode auch angeschaut Und da ist das CAP, Zündungsmarker im Mittel um vierzig Prozent gesunken.

00:43:07: Aber fand ich schon sehr impressionant.

00:43:12: Genau, media nicht mittel und das war sehr beeindruckend.

00:43:16: es gibt auch noch andere Art im Techniken wo man sich das angeschaut hat.

00:43:21: aber wenn's um Entzündung geht auch weil man vielleicht noch diesen Kälte Reiz mit dabei hat.

00:43:25: also da gehts nicht nur darum Ich mach die Wim Hof Atmung im Trockenen sondern ich mache die Wimm Hof Methode Mitatmung plus Kälte, dass das entsprechend natürlich auch eine Reduktion von messbaren Entzündungsmarkern.

00:43:37: Interleukin X, Interleulkin VI und so weiter und sofort auch zufolge hatte.

00:43:40: War ganz spannend.

00:43:41: Cortisol singt auch... Man muss dazusagen diese ganzen Studien hat man immer nur bei Krankenläuten gemacht.

00:43:49: Das macht dazu sagen also auch dieser Studie mit Cortisol war immer einer kranken Population und nicht an gesunden Leuten wie wir hier zum Beispiel sitzen.

00:43:58: Also das ist einfach noch eine kleine Einschränkung.

00:44:00: Was

00:44:00: insofern Sinn macht, weil du kannst natürlich bei Kranken viel besser mechanistische Hypothesen quasi validieren als an einen gesunden... Weil bei gesunden wird der Effekt immer viel niedriger sein, ist klar!

00:44:11: Aber ja, natürlich.

00:44:13: also man muss es alles mit so einer Grain of Salt nehmen, weil bei uns beiden wird der effekt lang nicht so krass sein.

00:44:18: Da muss man einfach vorausgehen.

00:44:20: Wie sollst du ein CRP messen?

00:44:21: Wenn du jetzt schon davor hast und du hast ein kleiner Null, wo sollst du da noch einen Effekt messen?

00:44:28: Also wenn du diese Art im Technik dann irgendwie verifizieren möchtest oder wenn du einen normalen Cortisol-Spiegel hast.

00:44:35: Und du deinen Stress eh schon gut regulieren kannst, dann wirst du davon jetzt zumindest nicht messbar gut profitieren.

00:44:41: aber... Ich denke, subjektiv kann man dann trotzdem noch davon profitieren.

00:44:44: Weil das einfach mit hohen sind.

00:44:46: Man muss es von mir nicht jeden Tag machen aber man hat einen Tool zur Hand wenn man gestresst ist und vielleicht mal eine Außennahmesituation ist.

00:44:54: und die kommen früher oder später bei jedem Mal im Leben denke ich mal weil es passieren immer mal umvorhergesehene Dinge die man vielleicht nicht gut findet.

00:45:01: da kann man sich da einfach mit regulieren und dass schon was cooles ist denn das hat man immer dabei.

00:45:06: man braucht nichts aber man muss nichts mitnehmen und es kostet auch nichts.

00:45:11: Man kann fünf Euro im Monat für eine Breathwork-App ausgeben.

00:45:15: Das ist vielleicht noch ne Möglichkeit, aber auch das muss man nicht, weil es gibt genügend auf Spotify, Apple Music und so weiter und sofort wo man sich irgendwelche Breathwork Sessions einfach mal runterladen können.

00:45:30: Für die Psyche hat's nämlich auch einige Effekte dass das Thema Gefühlsfeld was du auch angesprochen hast super für Angst.

00:45:37: Man kann es bei Depressionen machen, man kann's bei posttraumatischen Belastungsstörungen machen.

00:45:41: Man wird weniger Stress haben und besser schlafen.

00:45:44: Man würde sich auch einfach allgemein besser fühlen.

00:45:46: Wenn du da eh schon überall ausgemäxt bist, wenn du keine Depression hast, keine Belastung schon oder keine Angst, wenig Stress und eh schon gut schläft, dann wird sich der Effekt sicher in Grenzen halten.

00:45:57: Man darf das jetzt nicht überbewerben aber wenn man irgendwo in den Bereichen eine Schwäche hat... dann lohnt sich das auf jeden Fall in die Routine mit einzubauen und dass dann auch einfach als Routine zu machen.

00:46:13: Das ist das Schöne!

00:46:14: Und bei diesen veränderten Bewusstseinszuständen, da gab es eine kleine Studie wo man das mal wirklich mit Psychedelika verglichen hat von letzten Jahr, von zwanzig fünfundzwanzig.

00:46:29: Das ist wirklich sehr ähnlich.

00:46:30: Ich weiß jetzt leider nicht, was man damit verglichen hat, ob das jetzt LSD war oder was sie da genommen haben müsste ich nachher noch mal nachschauen.

00:46:37: aber diese Bewusstseinsänderungen, diese euphorischen Zustände die haben die Leute ähnlich beschrieben wie wenn...wie die Gruppe mit den Psychedelikerns hat man dann auch über so Fragebogenstudien gemessen und man hat sich dann auch noch angeschaut Wie verändert sich gerade das vegetative Nervensystem?

00:46:55: Und wie verändert sich auch die Durchblutung vom Gehirn.

00:46:58: Also das kann man ja, also durch Hyperventilation über eine sehr lange Zeit, kann man bis hin zu Perfektionsveränderungen im Gehirn feststellen.

00:47:07: Genau in diesen emotionsregulierenden Arealen.

00:47:10: Ja, sehr beeindruckend.

00:47:13: Das ist schon recht cool.

00:47:14: Ich

00:47:14: würde sagen nur mit Atmung.

00:47:18: Genau!

00:47:19: Ansonsten wenn man Art und Technik macht was man auch noch etwas verbessern kann Wenn jemand schon mal eine Spirometrie gemacht hat, da werden ja verschiedene Lungenvolumina gemessen.

00:47:32: Also wie groß ist mein totales Lungen-Volumen?

00:47:35: Wie viel kann ich innerhalb von einer Sekunde wieder ausatmen an Luft?

00:47:39: Das es auch ein sehr wichtiger Markt hat.

00:47:40: wenn man jetzt eine Überblähung der Lunge hat also bei COPD zum Beispiel Leute die den wirklichen organischen Lungenproblem haben dann werden diese Werte alle schlechter.

00:47:50: und Leute die ein Logenproblem haben sollen aber ja auch alle Atemtraining machen, also auch wenn du eine COPD hast.

00:47:57: Oder wenn du ne Lungenentzündung hattest vor allem im höheren Alter ist das Risiko ja immer da dass du danach deine Lunge nicht mehr so belüftet oder ventiliert bekommst wie vorher.

00:48:08: und deswegen bekommt man nach Lungen Entzündungsgeräte dann auch immer diese kleinen Atem Geräte.

00:48:13: Da hat man dann ein Plastikrohr, da ist vorne so einen Ball drin Und dann kannst du selber praktisch sehen Ich atme jetzt mal aus, wie hoch geht der Ball?

00:48:21: Wie hoch ist praktisch der Atemfluss bei der Ausatmung.

00:48:24: Ich kann mal nachher noch meine Oma hatte das auch wo sie mal wegen einer Lungenzündung im Krankenhaus war da ich glaube dieses Gerät liegt noch irgendwo rum.

00:48:31: Dann kann man dann ausatmen und dann sieht man... Man merkt dann auch wie nach ein paar Tagen oder Wochen Der Ball dann doch einfach wieder höher geht wenn man seine vorherrige Atemkapazität wieder zurück hört.

00:48:43: Das ist spannend.

00:48:45: Wenn man sich jetzt anschaut, ich habe schon über ältere Leute geredet Wer profitiert denn am meisten?

00:48:50: Wir haben schon gesagt, wenn du jung bist, gesund bist, sportlich bist dann hält sich der Effekt sicher in Grenzen.

00:48:57: Aber wer würde denn besonders davon profitieren?

00:48:59: Ja, wir haben eigentlich schon ein paar Kernsachen genannt.

00:49:03: also einmal natürlich Menschen die irgendwie chronische Stress ausgesetzt sind sei es aber vielleicht auch irgendwelche psychischen Probleme, sei es Depressionen, sei ist Angststörungen und so weiter und logischerweise aber auch Menschen die zum Beispiel hohen Blutdruck haben.

00:49:16: Wir können davon natürlich sehr profitieren, weil der natürlich nicht unbedingt immer nur mit Salzretention zu tun hat eben sondern auch mit einer überregulationen oder schlechten Regulation des Nervensystems und man da ja auch eine Menge rausholen kann.

00:49:30: Wenn es auch sehr spannend sein kann ist jemand Menschen die leichte Autoimmunprobleme haben wie zum Beispiel Asthma, weil da natürlich auch eine gewissermaßen dysfunktionale Atmung dann mit der Zeit entstehen kann Und du natürlich so ein bisschen mehr Kontrolle auch in deine Atmung reinbringen kannst.

00:49:45: Ein bisschen mehr Bewusstsein an deiner Atmungen reinbringen kannst und damit natürlich sicherlich auch die Symptomatik reduzieren kannst, das ist also insofern auch sehr spannend.

00:49:56: Wir hatten ja auch schon paar so Daten genannt auch zu generell natürlich Blutwerten auch so Cortisol und werden auch mal kurz über Nüchtern Glocose gerät dass sie auch besser geworden ist.

00:50:07: Das heißt auch wenn du metabolisch irgendwie betroffen bist Kann dir tatsächlich Breathwork helfen?

00:50:13: Weil metabolische Krankheiten natürlich auch Dinge sind, die über Jahrzehnte entstehen.

00:50:18: Wo sicherlich chronischer Stress und Entzündung auch irgendwo eine Rolle spielen.

00:50:22: Und du kannst wie wir ja gerade schon ein bisschen ausgelegt hatten, auch mit Studien so ein bisschen unterlegt hatten kann es halt eben auch in Zündungen reduzieren.

00:50:31: Du kannst nicht nur Glukose verbessern also all diese Dinge, die irgendwie mit metabolischen Krankheiten zu tun haben.

00:50:36: Und dann ich glaube der größte Part ist Menschen, die einfach lange schon chronischem Stress generell ausgesetzt im Beruf vor allem.

00:50:44: Das ist aber sicherlich dann was, was auch viele eher gesunde Menschen noch betrifft oder vielleicht der Effekt eben nicht so krass messbar ist wie bei anderen.

00:50:52: Aber am Ende glaubt trotzdem spürbar es weil ich meine wenn ich jetzt mit achtundzwanzig sagen kann ich spüre einen Unterschied.

00:51:00: Dann gehe ich davon aus dass das bei allen so ist und dass man sich auf jeden Fall damit auch ein bisschen bio hacken kann Und das halt innerhalb von wenigen Minuten und dass ist schon richtig beeindruckend, was da eigentlich alles drin steckt.

00:51:14: Das Ganze jetzt noch ein bisschen in die Praxis zu bringen sage ich mal wenn ich jetzt akut Stress habe und zum Beispiel in der Prüfung oder Untertags und ich möchte jetzt eine möglichst zeiteffiziente Variante haben um runterzukommen dann bietet sich an, dass man entweder dieses Box Breathing macht also mit vier Sekunden einatmen, halten, vier Sekunden ausatmen.

00:51:39: Vier Sekunden halten.

00:51:41: Fünf bis zehn Minuten am besten damit man nicht zu viel denken muss.

00:51:45: und wenn man sonst ein bisschen runter kommt macht man sich einfach irgendwie so eine guided breathing an.

00:51:51: Irgendwie sucht sich ein YouTube Video breathe with Sandy zum Beispiel raus und dann kann man das machen.

00:51:59: oder man macht dieses Cyclic sighing.

00:52:03: wie läuft es ab?

00:52:03: Wir haben schon gesagt dass ist diese doppelte Einatmung.

00:52:05: das heißt Man atmet mal zwei bis drei Sekunden durch die Nase ein.

00:52:11: Und dann nochmal ein, also man macht zwei Sekunden Einatmen Pause noch einmal einatmen und dann langsam ausatmen.

00:52:18: Genau das idealerweise eigentlich dann durch den Mund.

00:52:21: Sehr langsamer Ausatmen!

00:52:22: Also wirklich ich würde zwei bis dreizehn Sekunden einatmenden, nochmals eine Sekunde on top einatmenten und dann fünf bis acht Sekunden einfach möglichst lange... Es geht nicht um diese fünf Sekunden oder ob sieben sind oder ob es acht sind aber einfach sehr langsam dann durch dem Mund Ausatmen das reicht fünf oder reichen fünf Minuten und man kann sein Nervensystem schon sehr, sehr gut regulieren.

00:52:43: Auch da kann man sich auch einfach irgendwie ein Geidet Video oder so holen.

00:52:48: Was man auch machen kann was aber ein bisschen mehr Zeit benötigt.

00:52:51: Da geht es um dieses Blutdruck.

00:52:53: Thema dass ist dieses slow breathing oder Resonance Breathing wo man fünf Sekunden einatmet, fünf Sekunde ausatmet also praktisch sechs Atemzüge pro Minute.

00:53:02: Das muss man dann aber schon zu zehn bis zwanzig Minuten machen damit man auch einen entsprechenden Effekt hat.

00:53:09: Also zeiteffizienter, das Box-Breathing oder dieses Cyclic-Sying und da sind dann eigentlich schon die drei bekanntesten Arten im Arten und mitunter einfach mit der größten Evidenz, dass sie das auch tatsächlich machen unabhängig davon, dass man sich wahrscheinlich so danach besser fühlt.

00:53:28: Voll!

00:53:28: Ja

00:53:29: also... Das ist sehr gut.

00:53:32: es gibt ja noch Ein paar speziellere Artenprogramme, wenn man jetzt eine Angststörung hat oder eine posttraumatische Belastungsstörung oder eine Depression hat.

00:53:40: Da hat man auch spezielle Artenprogramme entwickelt.

00:53:43: Die findet man aber dann einfach auch mal schnell im Internet und kann...

00:53:49: Kann sich da durchführen lassen?

00:53:50: Genau, kann das auch ausprobieren.

00:53:53: Das Schöne an Breathwork ist es hat eigentlich keine Nebenwirkungen.

00:53:56: also man sollte vorsichtig sein wenn man diese extremen Hyperventilationsübungen macht über eine sehr lange Zeit dass am besten nicht einfach nur selber zu Hause ausprobiert sondern angeleitet machen.

00:54:08: was man schon mal ausprobierend kann ist auch ein bisschen zu hyperventilieren.

00:54:12: Wenn man jetzt gerade im Bett liegt und man möchte das mal für sich entdecken dann kann man auch das mal machen.

00:54:17: Man kann soweit gehen, bis es dann in den Fingern anfängt zu kribbeln und die Hände so ein bisschen verkrampfen.

00:54:21: Und dann auch einfach wieder aufhören.

00:54:23: Und innerhalb von einer halben Minute reguliert sich der Körper dann wieder selber wenn man normal weiter atmet.

00:54:30: Wenn man das beschleunigen möchte, dann einfach mal kurz die Luft anhalten weil dann steigt der CO² Druck von selbst wieder.

00:54:36: Weil man es ja nicht abatmen kann.

00:54:37: deswegen ist das sehr cool.

00:54:39: Ansonsten gibt's eigentlich nicht wirklich Nebenwirkungen.

00:54:43: Ich glaube, der einzige Effekt ist das viele Leute mal machen und dann wieder aufhören.

00:54:48: Also

00:54:49: Compliance

00:54:51: wie so häufig irgendwie in der Medizin.

00:54:55: Du willst es ja eigentlich immer machen wenn du gerade gestresst bist oder so?

00:54:59: Und dann hast du natürlich den krassesten Effekt und das sind da genau die Momente wo du das Gefühl hast dass du auch keinen Fall Zeit für sowas hast.

00:55:06: Deswegen das sind ja auch fünf Minuten schon unfassbar wertvoll und man kann sie niemals irgendwas investieren ... ist halt einfach ganz anders mit dem Kopf.

00:55:15: Und das ist halt genau der Punkt, deswegen glaube ich scheitert es dann häufig eher daran... dass man's überhaupt irgendwie umsetzt.

00:55:22: Aber diese fünf Minuten sind ja dann tatsächlich auch ein Investment?

00:55:25: Weil wenn du danach wieder mehr Fokus hast,... die dich wieder besser konzentrieren kannst und bessere Entscheidungen treffen kannst,... dann ist das ja auch super!

00:55:35: So viel zu Breathwork.

00:55:38: Ich glaub wir können einfach nur jedem empfehlen uns mal auszuprobieren.

00:55:41: Box-Breathing zu machen, Slow-Paste-Breathing zu machen oder dieses Cyclic-Sign.

00:55:46: Probier's zu Hause aus.

00:55:49: Probiert es auch mal mit euren Kindern aus.

00:55:52: wenn jemand Stress in der Schule hat oder zilft bei der Emotionsregulation ist eigentlich eine wirklich gute Sache.

00:55:59: man kann eigentlich nur gewinnen vor allem da sind fünf bis zehn Minuten am Tag.

00:56:04: diese Zeit kann sich absolut jeder nehmen egal wie stressig und dann kannst du einfach auf der Toilette machen.

00:56:10: Deswegen ausreden gibt es eigentlich keine.

00:56:12: Wenn's von eurer Seite her noch Fragen gibt, dann einfach schreiben podcast at beyondlife-spent.de oder auf Spotify oder YouTube kommentieren.

00:56:18: Wir schauen uns das bei Zeiten gerne an und geben euch eine Antwort oder packen das Ganze auch mal in der Ask Me Anything Episode.

00:56:26: Wenn euch der Podcast gefällt, dann gerne eine Bewertung da lassen.

00:56:29: und ansonsten vielen Dank fürs Zuhören!

00:56:31: Danke fürs Zuschauen.

00:56:32: wir freuen uns aufs nächste Mal.

00:56:33: bis dahin und

00:56:35: ciao!

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